Komödie nach einem Roman von Thees Uhlmann; Bühnenfassung von Hans Schernthaner
Es klingelt. Vor der Tür steht der Tod. Höflich, etwas erschöpft, mit klarer Ansage: Drei Minuten bleiben dem namenlosen Protagonisten noch. Doch dann klingelt es erneut – und plötzlich steht Sophia vor der Tür, die Exfreundin, scharfzüngig, lebenshungrig und nicht bereit, sich von irgendeinem kosmischen Ablaufplan dreinreden zu lassen. Eine aberwitzige Reise beginnt: mit dem Tod im Schlepptau, mit alten Lieben, einer Mutter samt Erdbeermarmelade und der vielleicht letzten Chance, noch einmal etwas wirklich richtig zu machen.
„Sophia, der Tod und ich” ist eine melancholische Komödie über Liebe, Versäumnisse, Eltern, Kinder und die seltsame Schönheit des Lebens. Witzig, schräg, direkt und berührend. Ein Stück, das dem Tod ins Gesicht schaut und dabei trotzdem Lust aufs Leben macht.
Obwohl es eigentlich nicht für Laien freigegeben ist, hat der Autor sein Okay gegeben, sodass Max Kinker es für die Theaterfreunde inszenieren kann. Kinker hat in der letzten Spielzeit beim gefeierten Stück „Der eingebildete Kranke” Regie geführt, ebenfalls eine Produktion der Theaterfreunde.
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Hamburg
Produktion: Theaterfreunde Altusried
Regie: Max Kinker